Neuigkeiten
10.12.2014, 14:18 Uhr
Zur Diskussion um die Rolle des jetzigen Bürgermeisters Claus Johannßen gibt die CDU Otterndorf folgende Stellungnahme ab:
Trotz des schmerzlichen Verlustes der CDU/FDP Mehrheit bei der letzten Kommunalwahl und des folgenden Bürgermeisterwechsels arbeitet die CDU nach wie vor kreativ und aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung Otterndorfs in allen Ausschüssen und Gremien mit. Sie hat auf keinem Fachgebiet „gemauert“ oder ihre Aktivitäten reduziert und wird dies auch weiterhin so halten.
 
Innerparteiliche Querelen der SPD müssen dort parteiintern gelöst werden. Natürlich ist der Umstand: einer bestimmt – 10 Statisten folgen – deutlich spürbar und wird wahrscheinlich von einigen neuen Ratsmitgliedern schmerzlich erlebt, vor allem dann, wenn einsame Beschlüsse schon vor jeglicher Beratung in allen Ausschüssen oder im Rat die Runde machen. Das Malte Hinck als „his masters voice“ getreulich zu seinem Chef steht, ehrt ihn. Die Aussage, dass der neue Bürgermeister Claus Johannßen „seine Rolle noch nicht gefunden hat ( NEZ 26.11.14) ist allerdings nach Ansicht der CDU Otterndorf leider richtig und nachteilig für die Medemstadt.

In den Sitzungen der Fachausschüsse und des Rates hält er sich zumeist nicht an die Gemeindeordnung (bei Wortbeiträgen zur Sache gibt der Vorsitzende die Leitung an seinen Stellvertreter/in ab) sondern kommentiert fast jeden Wortbeitrag ausführlich mit seiner persönlichen Auffassung. Im Kreistag stimmte er – als einer von vieren – gegen die Resolution zum Neubau der Otterndorfer Schleuse. Seitdem hat sich nichts bewegt. Für den Neubau des Arbeitsamtes in Hemmoor statt in Otterndorf und dessen Weggang aus Otterndorf zeigte er „Verständnis“! Im Verlust mittelzentraler Funktionen für Otterndorf sieht er keine negativen Auswirkungen... Nach Ansicht der Otterndorfer CDU wird es für den Bürgermeister Zeit, sich zu entscheiden, ob er weiterhin als Gesandter der Regierung Weil oder als Politmoderator auswärtiger Interessen fungieren will, oder als engagierter Streiter für die Interessen „seiner Stadt“, wie es die CDU/FDP seinerzeit nach dem Verlust der Kreistagsmehrheit getan hat.

Nach Ansicht der CDU genügt es nicht, Veranstaltungen zu eröffnen oder Bauten einzuweihen, die von der seinerzeitigen CDU/FDP-Mehrheit auf den Weg gebracht wurden, es gelte vielmehr, die Interessen der Stadt und ihre Weiterentwicklung engagiert zu vertreten. Innerparteiliche und überparteiliche Demokratie und die versprochene Beteiligung der Bürger sollten daher selbstverständlich sein.
aktualisiert von Niclas Röse, 11.12.2014, 09:00 Uhr
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